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MIT FORTUNA DÜSSELDORF DURCH DIE 1. BUNDESLIGA

Fortuna Düsseldorf ist wieder erstklassig! Der Düsseldorfer Airport gratuliert und macht sich zeitgleich Gedanken darüber, wie Fans zu den Auswärtsspielen kommen. Schließlich sind wir in der Transportbranche.

Fußballer

SECHS DIREKTE FLUGVERBINDUNGEN

Zu sechs Spielorten (Berlin, Frankfurt, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart) gibt es direkte Flugverbindungen. Mehrmals täglich und auch an den Wochenenden. Die Flugzeit liegt bei maximal einer Stunde pro Richtung. Über den Münchner Flughafen kommt man auch schnell nach Augsburg. Von Freiburg aus ist Zürich der nächstgelegene Flughafen, bis in den Breisgau sind es etwas mehr als 100 Kilometer über die Straße.

Zu allen anderen Stadien geht es mit dem Zug. Mit dem Bahnhof „Düsseldorf Flughafen“ hat die Stadt hier im Norden quasi einen zweiten Hauptbahnhof mit 350 Verbindungen täglich. Dortmund, Gelsenkirchen und Leverkusen sind im Regionalverkehr gut angebunden, nach Bremen oder Hannover fahren Fernzüge.

WEITE WEGE

Wer zu allen Auswärtsspielen reisen will, muss insgesamt 5.552 Kilometer zurücklegen (gemessen als Straßenkilometer von der Esprit-Arena aus):

  • Borussia Mönchengladbach 38
  • Bayer 04 Leverkusen 38
  • FC Schalke 04 60
  • Borussia Dortmund 65
  • Eintracht Frankfurt 237
  • FSV Mainz 05 239
  • Hannover 96 283
  • Werder Bremen 292
  • TSG 1899 Hoffenheim 336
  • VfL Wolfsburg 367
  • VfB Stuttgart 417
  • RB Leipzig 473
  • 1.FC Nürnberg 475
  • SC Freiburg 487
  • Hertha BSC 551
  • FC Augsburg 577
  • FC Bayern München 617
Obwohl die Redaktion natürlich zu strenger Neutralität verpflichtet ist, ist der Flughafen Düsseldorf Sponsorpartner von Fortuna Düsseldorf. Das Stadion liegt in Sichtweite und DUS ist der Heimat-Airport der Mannschaft. Nach dem sicheren Aufstieg durch das gewonnene Spiel in Dresden in der letzten Saison bereiteten die Fans dem Team hier einen unvergessenen Empfang. Für die Saison 2018/2019 drücken wir den Jungs, deren Verein viele als Abstiegskandidat Nummer eins sehen, kräftig die Daumen. Was sagte Fortunas Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer nach dem Aufstieg? „Wir sind gekommen, um zu bleiben.“

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